Januar 2012

Der Schneemann und das Geschenk

Es bauten drei Kinder einen sehr schönen Schneemann. Die drei Kinder waren sehr glücklich. Aber der Schnee- mann war nicht glücklich. Er war alleine.
Am nächsten Tag sahen sie plötzlich, dass der Schnee- mann einen Freund brauchte. Sofort bauten sie einen zweiten Schneemann. Dann waren die zwei glücklich. Auch die Kinder waren glücklich. Das ist echt ein schönes Geschenk. ENDE

von Yasemin


Die Monatsfee  (1. Teil)

Milliane ist ein Mädchen. Sie freute sich auf Juli, weil sie dann Geburtstag hat!
Mitten in der Nacht hörte Milliane: „Das kratzt, das juckt so. Hilfe!“
Da machte sie das Fenster auf. In den Dornen lag eine Fee! Hilfe!
Vorsichtig kletterte Milliane aus dem Fenster hinaus. Sie half der kleinen Fee aus den Dornen heraus.
Als sie wieder reingeklettert war, sagte die Fee: „Danke! Du hast mir mein Leben gerettet.“
„Warum? Und wie bist du hierher gekommen? Wie heißt du?“
Die Fee sagte: „Ich heiße Luzie und bin eine Monatsfee. Ich erzähle dir, wie ich hierher gekommen bin.“
Milliane war wieder ins Bett reingekrochen und hörte zu.
Also begann die Fee: „Ich komme aus Wiensholo. Die Feenstadt heißt Hilo. Ich hatte einen Auftrag. Ich sollte einem Mädchen helfen!“
Die Fee Luzie holte einen Zettel aus ihrer Tasche.
„Aha! Das Mädchen heißt …… Milliane!“
„Milliane? Heiße ich.“
„Was? Also bin ich hier richtig. Was wünscht du dir überhaupt?“
„Ich wünsche ……“
„Nicht!“, sagte Luzie.
„Was ist?“
„Du darfst dir nicht wünschen, dass du eine Fee bist!“
„Mist! Das wollte ich gerade sagen.“
„Aber es gibt eine Lösung. Also, wir müssen den Schwarzteufel besiegen. Aber es muss Anfang März sein.“
„Ja, egal, aber ich bin bereit!“
Luzie sagte: „Ich gehe in die Feenstadt und hole Feenzauber! Tschüss, bis nächstes Mal!“

von Mayrovi

Schön
Der Schneemann
Er ist kalt
Ich habe ihn gebaut
Winter

             von Nicole

Ein Gedicht

Die Nuss, die fiel vom Baum herunter.
Am liebsten wollt´sie wieder rauf,
doch der Quirin aß sie einfach auf.

von Quirin

         Januar                Frühlingsboten
   Bunte Gesichter                                sehr klein
 In unseren Straßen                         in vielen Gärten
Ich bin eine Prinzessin                   Ich finde sie schön
        Karneval                                  Schneeglöckchen

     beide von Emily

Der Schnee

Es war einmal ein Kind, sie hieß Maika. Sie wohnte in einem warmen Land. Maika hatte noch nie Schnee gesehen.
Maika musste umziehen in ein anderes Land. Dann packte Maika ihre Sachen und flog nach Deutschland. Da gab es Schnee und Maika war glücklich. Sie spielte im Schnee.
                               ENDE

von Rebecca


Pingo, der Pinguin (Teil 4)

Es war an einem schönen Sonntag Nachmittag und Pingo flog mit seinen Eltern nach Hawaii.
Im Flugzeug war er aufgeregt, als er die Landebahn sah. Er schaute aus dem Fenster. Dann endlich, als sie ausstiegen, begrüßte sie ein Reiseführer.
„Aloha, aloha!“, begrüßte er sie. Pingo fand das lustig, denn Ferien sind cool!
Am nächsten Tag liefen sie zum Strand. Dann war er ganz schnell auf seinem Wellenbord, das war so eins, wie Lelu auch hatte.
Mama fragte: „Kannst du das gut?“
Pingo entgegnete: „Ja!“
Doch dann wurde es ihnen zu heiß. Alle mussten leider wieder nach Hause fliegen. In der Schule erzählte er alles über den Urlaub.

     von Paul

Neujahr

Die bunten Lichter blitzen –
es knallt und kracht!
Die Lichter flitzen und
es ist Neujahr.

                             von Lara
Eine Abenteuer – Geschichte (Teil 1)

An einem schönen Hochsommertag gingen die drei Freunde Anna, Sarah und Benni spazieren. Als sie im Wald waren, sahen sie einen kahlen Baum. Sie wunderten sich und Anna fragte: „Was ist nur mit dem Baum los?“
Benni antwortete: „Er sieht abgestorben aus.“
Sarah schlug vor: „Lasst uns nachsehen, ob wir heraus- finden, woran das liegen kann!“
Ende Teil 1

    von Maja


Leos Tagebuch (Teil 1)

Heute war David bei mir. Wir waren draußen und sind Bob gefahren. Als Davids Socken nass waren, gingen wir rein und zogen uns um.
Danach spielten wir Gitarre und Lego und zwar sehr, sehr lange.
Um 16 Uhr musste David heim und wir begleiteten ihn. Als wir David heim gebracht hatten, brachten wir meine Mutter zu einem Kurs. Danach gingen mein Vater und ich zum Einkaufen. Wir gingen in die Apotheke, zu Vitalia und zum MediaMarkt. Dort haben wir uns ein IPad 2 angeschaut und jetzt sind wir wieder daheim und ich denke mir eine Geschichte aus.

     von Leo


Kalt
Der Schnee
Er ist weich
Ich spiele mit ihm
Brrr

             von Lena


Frauenkirche (Dresden)

Die Frauenkirche in Dresden (ursprünglich: Kirche unserer lieben Frau – der Name bezieht sich auf die Heilige Maria) ist eine evangelische – lutherische Kirche des Barocks und der prägende Monumentalbau des Dresdner Neumarkts. Sie gilt als prachtvolles Zeugnis des protestantischen Sakralbaus und verfügt über eine der größten steinernen Kirchenkuppeln nördlich der Alpen. Jetzt schauen wir uns die Kreuzkirche zum Vergleich an.
Die Frauenkirche und die Kreuzkirche wurden von den Engländern und Amerikanern am 13. und 14. Februar zerstört. Es war übrigens am Ende des 2. Weltkrieges. Die Kreuzkirche wurde wieder aufgebaut von 1946 bis 1955, konnte aber innen nicht mit Bildern ausgestatte werden. Die Frauenkirche wurde von 1994 bis 2002 wieder aufgebaut, davor war sie als Mahnmal ein Schutthaufen geblieben.

 von Dominik


Unbekanntes Afrika

Nicht so wie man Afrika kennt, sind aber im unbekannten Afrika mehr Häuser. Man muss immer aufpassen! Die meisten Pflanzen sind selten! Es gibt Laub- und Nadelbäume. Das Meer ist sehr schön, aber man muss sehr aufpassen. Es leben weiße Haie im Meer, aber sie sind gefährdet und sie werden 6 Meter lang. Sie haben ein großes, sehr großes Maul!
Die Paviane: Die Kinderpaviane sind sehr verspielt. Löwen, Zebras, Giraffen, Elefanten, Tiger, Käfer, Insekten, Nilpferde leben im unbekannten Afrika.

  von Florian

Der Schnee

In Klettham war eine kleine Siedlung. Es lebten da ein paar arme Leute. In deren Häusern war es kalt und ungemütlich.
Eines Tages war es eiskalt. Auf einmal fing es an zu schneien. Alle haben einen Schock bekommen, weil sie gemeint haben, dass sie jetzt erfrieren müssen. Sie gingen sofort in den Wald und sammelten Holz für das große Lagerfeuer. Dann gingen sie zu der großen Lagerfeuerstelle und schlichteten es auf, so dass es ein Turm wurde. Das Feuer ist angezündet, sie können sich jetzt wärmen.

                               von Jonathan


Ich war Schlittenfahren

Ich war am Samstag, den 28.1.2012 beim Schlitten-fahren. Leider konnten wir nur Schlittenfahren, denn die Bobs und die Poporutscher, hatte der Papa vergessen den Schlüssel mitzunehmen und hatte sie ausgesperrt. Naja, ihr versteht wahrscheinlich nicht, was ich meine, also wir haben auf unserem Auto ein Teil, wo man Skier reintun kann und dort hat mein Papa die Bobs und Popo- rutscher reingetan, davon hat er aber vergessen den Schlüssel mitzunehmen. Aber trotzdem war es schön, aber leider war nur sehr wenig Schnee da.
Naja, zumindest konnte man Schlittenfahren und es ar auch lustig, den anderen Kindern zuzuschauen, die Schlittenfahren lernen oder eine Schneeballschlacht machen.
Dann mussten wir irgendwann nach sechs mal Schlitten- fahren gehen und zuhause haben wir drei Spiele gespielt, nämlich: „Wer war´s?“, eins mit dem Wasserfall, ich kann jetzt nicht erklären, wie es heißt und „Café International“.
Danach habe ich die Monatsgeschichte geschrieben und Käsefondue gegessen.
ENDE

  von Paula

Die kleine Meerjungfrau

Die kleine Meerjungfrau hieß Leonie. Leonie hat eine grün leuchtende Flosse und wohnte in einer rosa Muschel.
Leonie schwamm jeden Tag aus ihrer Muschel und schwamm immer zu den anderen Meerjungfrauen. Die anderen Meerjungfrauen schwammen mit Leonie eine Runde im Meer.
Eines Tages kam die böse Hexe und klaute Leonie ihre schöne Flosse. Da war Leonie ganz traurig, weil sie jetzt Beine hatte. Deswegen konnte sie jetzt nicht mehr unter Wasser atmen und deswegen war sie jetzt ein Mensch.
Leonie konnte wieder eine Meerjungfrau werden, wenn sie immer im Wasser blieb. Jetzt verstand sie die anderen Meerjungfrauen nicht mehr. Aber sie blieb im Wasser. Sie stand einfach auf einem rausstehenden Stein.
Leonies Freunde riefen: „Leonie, wo bist du?“
Sie war ja ein Mensch, deswegen verstand sie die anderen nicht.
Leonies Freundinnen tauchten auf, weil sie Leonie suchten und riefen nochmal: „Leonie, wo bist du?“
Leonie hörte sie, aber sie verstand nur Geschrei.
Aber eines Tages war Leonie wieder eine Meerjungfrau und Leonie freute sich, wieder eine Meerjungfrau zu sein. Die Freundinnen freuten sich auch und es gab ein großes Fest.
Ein paar Tage später nach dem Fest kam wieder die Hexe und versuchte, Leonie wieder die Flosse wegzu- zaubern, aber es gelang ihr nicht, weil Leonie zu weit weg war. Danach versuchte die Hexe Leonie abzulenken, das klappte aber auch nicht. Dann holte die Hexe den Hai.
Die Hexe sagte: „Kannst du die Meerjungfrau zu mir locken?“
Der Hai sagte: „Ja.“
Die Hexe sagte: „Danke.“
Der Hai fragte: „Fangen wir an?“
Die Hexe sagte: „Ja, los!“
Der Hai sagte: „Alles klar. Aber wo sind die Meerjung-frauen hin?“
Die Hexe sagte: „Keine Ahnung.“
Der Hai fragte: „Suchen wir sie?“
Die Hexe antwortete: „Ja!“
Die Hexe und der Hai fanden sie nicht, weil sie den Geheimgang zu Leonies Muschel geschwommen waren. Den Geheimgang kann man nicht sehen, weil ein Stein davor liegt. Deswegen fanden die Hexe und der Hai die Meerjungfrauen nicht.

                                        von Sina

Der schiefe Turm von Pisa (Teil 1)

Pisa. Das ist die Stadt in Italien, in der ein Turm steht. Aber es ist nicht irgendein normaler Turm, wie z.B. der Big Ben. Nein, es ist der schiefe Turm von Pisa!
Und so fängt die Geschichte an:
Es sind Ferien und Tomi und Anika fahren mit ihren Eltern nach Italien. Tomi ist 3 und Anika 20.
Als sie angekommen sind, gehen sie ins Hotel. Dort mietet Vater Markus ein Zimmer für 6 Wochen!
Naja, es sind ja auch Sommerferien.
Als sie ins Zimmer gehen, die Tür aufmachen und reingehen, bleibt ihnen vor Staunen der Mund offen. Das Zimmer ist blitzeblank und das Schlafzimmer, die beiden Kinderzimmer und das Wohnzimmer haben einen Fernseher!
Sie packen aus und Tomi, Anika und ihre Eltern gehen in die Zimmer.
Danach gehen sie nach unten und essen zu Abend.
Tomi isst Hühnerschenkel und Anika löffelt eine Suppe. Als Nachtisch essen alle ein Eis. Dann ist Schlafenszeit und alle gehen schlafen.
Gute Nacht!
Morgen erleben sie eine spannende Reise …

                                     von Nicole

Pilze

Ich bin mit meiner Oma in den Wald und habe Pilze gesammelt. Wir haben sie gegessen und sie haben gut geschmeckt.

von Niclas

Gefährlich
Die Schlange
Nie im Haus
Öfters im Wald sichtbar
Gefährlich
             von Simon

Hang ti Hong

Es war einmal ein kleiner Chinese. Er wollte überhaupt nicht in die Chinesenschule für chinesischen Kampfsport. Sein Vater, der ein sehr großer Krieger war, verstand das gar nicht. Er sagte: „Huini, du musst dich doch irgendwie gegen die Huperler verteidigen.“
„Aber, …“         „Nichts aber!“, schimpfte Huinis Vater A.
Also blieb A nichts anderes übrig, als Huini in die Schule zu tragen.
Im ersten Unterricht sagte der Lehrer: „Der Unterricht ist erst aus, wenn ihr einen Gegner besiegt habt.“
Also versuchte Huini so schnell wie möglich einen Gegner zu besiegen. Aber das ging nicht so einfach. Der Erste besiegte Huini mit einem Schlag an den Kopf.
Zehn Stunden später blinzelte Huini den dicken Lehrer an. Er sagte: „Euer Kampf steht bevor.“
Huini wurde es mulmig, weil er nur eine einzige Kampf- technik gelernt hatte und sein Gegner war Ma tit gong. Er hatte den braunen Gürtel und war ein ausgezeichneter Kämpfer.
Aber dann geschah etwas, was sein Leben veränderte. Beim ersten Schlag trat Huini Ma tit gong mitten in den Bauch. Ma tit gong stieß einen Schmerzensschrei aus und alle anderen zuckten zusammen.
Der Lehrer sagte: „Du hast eine besondere Fähigkeit. Kommt mit, ich muss mit dir zum hohen Rat.“
Während die Sanitäter Ma tit gong verarzteten, gingen der Lehrer Masi und Huini zum hohen Rat.
Der hohe Rat empfing ihn mit freundlicher Miene.
Masi erzählte die ganze Geschichte und der hohe Rat erklärte Huini: „Du musst ab jetzt nicht mehr in die Schule. Ein Mann mit solchen Fähigkeiten braucht sie nicht mehr.“
Ein anderer alter Mann erklärte Huini: „Du bist jetzt ein ausgezeichneter Kämpfer und du kannst es, wenn du nur willst.“
Huini ging ab diesem Tag in eine ganz normale Schule, wo er lesen und schreiben lernte.
In seinen späteren Jahren wurde Huini Architekt und baute am meisten Turnhallen, weil ihn das an den einen Tag in der Kampfschule erinnerte.    ENDE
  von Moritz


Der Wunderdino

Es war einmal ein kleiner Dino, der nicht wusste, zu welcher Art er gehörte. Er fragte bei allen Dinosauriern, die er kannte, nach. Nur nicht bei den fleischfressenden Dinosauriern.
Als er zum Ankylosaurus geht, bemerkt der: „Du siehst wie ein Stegosaurus aus.“
Daraufhin sagte der kleine Dino: „Danke, ich werde gleich zu ihnen gehen!“
Bei den Stegosauriern angekommen, fragt der kleine Dino den Stegosaurier Rudi, ob er weiß, zu welcher Dinoart er gehören könnte.
„Bin ich vielleicht auch ein Stegosaurus?“
Da antwortet Rudi: „Tut mir leid, aber ich glaube nicht.“
Plötzlich unterbricht sie der vorlaute Etmontosaurus Pilipi und meint: „Na, schau zum Beispiel mal Peter und Otto an, die haben eine schnabelartige Lippe und große Knochenplatten auf dem Rücken. Du dagegen hast einen schillernden, blaugoldenen Rückenkamm und ein Gesicht wie ein Barosaurus. Also, wie du siehst, sind Stegosaurier im Gegensatz zu dir völlig anders.“
Auf einmal fängt der kleine Dino jämmerlich an zu weinen. In diesem Augenblick kommt der kleine Stegosaurier Flip-Flop vorbei, tröstet den kleinen Dino und fragt: „Was ist denn los, du kleiner, schöner Dino?“
Da schluchzt der kleine Dino mühsam: „Na, siehst du das denn nicht? Ich habe keine Familie, weiß nicht, wie ich heiße und zu welcher Art ich gehöre.“
Ganz unerwartet widerspricht im Hintergrund Paul und fügt hinzu: „Das ist gar nicht wahr, du bist einzigartig und so außergewöhnlich schön mit deinem glitzernden, blaugoldenen Rückenkamm, den du hochstellen und einklappen kannst.“
„Wirklich?“, stottert der kleine Dino aufgeregt, aber auch aufgemuntert.
Daraufhin meint Jungtier Steggi: „Juchhu! Bleib doch bei uns. Wie gefällt dir, wenn wir dich Wunderdino Goldie nennen?“
Der kleine Dino kann sein Glück kaum fassen, endlich ein Zuhause und so viele Spielkameraden.
Der Wunderdino Goldie trägt seinen Namen seit diesem Tag mit großem Stolz.

      von Alexander


Der Schnee ist nicht da

Lisa ist draußen. Es ist schade, kein Schnee ist da.
Ich möchte Schnee!
Sie ist ein bisschen traurig, weil es dieses Jahr noch gar keinen Schnee gegeben hat. Doch eines Tages weckt Lisas Mutter sie: „Aufwachen, Lisa! Es hat geschneit!“

von Marina


Ein süßer Hund

Es war ein großer Hund, er hieß Bigi. Einmal ging er ins Bett. Er wollte ein neues Bett haben, weil sein Bett unbequem ist.
An einem schönen Tag ging er mit seiner Besitzerin in einen Laden und dann ist er in die Hundeabteilung gegangen. Er sah ein schönes Bett. Seine Besitzerin kaufte das Bett für ihn. Am nächsten Tag war das Bett gemütlich.
ENDE

von Nathalie

Dezember 2011

Schöne Weihnachten

Es war einmal ein Kind. Es freute sich schon, dass Weihnachten kommt. Da konnte man viele Sachen machen, zum Beispiel Schneeengel machen oder Schneemann und Schneekugeln machen.

Dann konnte man schon den Christbaum kaufen.

Das Kind freute sich schon den Christbaum zu schmücken. Es war ein schönes Weihnachten.   ENDE

von Rebecca

 

Eine Weihnachtsgeschichte

Es war einmal ein Dorf. Es hieß Kuddelmuddel. In diesem Dorf wohnte ein Mädchen namens Saskia. Sie freute sich sooooo auf Weihnachten und zwar, weil ihre Oma Grete ihr immer das, was sie wollte, schenkte.

Diesmal wollte Saskia den letzten Teil vom Buch „Wo ist Walter?“ haben.

Eines Morgens sagte ihre Mutter: „Guten Morgen! Weihnachten steht vor der Tür!“

Saskia stand schnell auf, obwohl sie gar nicht gerne aufstand. Sie sauste in die Küche und guckte aus dem Fenster …

„Juchhu!“, schrie sie. „Endlich Schnee und endlich Weihnachten!“

Sie zog sich an und ging zu ihrer Freundin Liliane raus. Sie wollte mit ihr vor dem Haus spielen. Saskia erzählte Liliane, wie sie sich auf Oma Grete und auf heute freut.

Sie spielten zusammen bis es dunkel wurde, dann riefen ihre Mütter sie nach Hause.

Es war soweit! Heiligabend!

Als Saskia erfuhr, dass Oma Grete fehlte, fragte sie: „Wo ist Oma?“  Ihre Mutter sagte: „Oma ist gestorben.“

Saskia fing an zu weinen. Sie konnte es nicht glauben, dass ihre Lieblingsoma tot war.

Auf einmal kam ihr Vater mit Geschenken. Saskia schluchzte und weinte. Ihre Mutter nahm sie in die Arme und tröstete sie.

Die Geschenke wurden ausgepackt. Von Onkel und Tante bekam sie ein schönes Lilifee – Handtuch.

Ihre Eltern schenkten ihr ein rosa Handy mit türkisen Glitzersteinen.

Zum Schluss bekam sie noch eins von ihrem Vater. Sie machte es auf und sah ein Buch.

Das war der letzte Teil vom Buch „Wo ist Walter?“

Oma gab es noch vor dem Tod ihrem Vater. Saskia umarmte ihren Vater so fest, dass er fast keine Luft mehr bekam.

Sie hat ihre Oma so geliebt und sie hatte ihren Wunsch erfüllt.

Das waren traurige, aber auch schöne Weihnachten.

von Nicole


Das bunte Blatt im Fußballstadion

Das Blatt flog vom Wind angetrieben in ein rundes Gebäude. Dort grölten sehr viele Leute: „Bayern – Stern des Südens, du wirst niemals untergehn!“

Das Blatt sagte: „Ist das hier ein Singwettbewerb, oder was?“ Dann liefen Männer mit komischen Uniformen in die Arena. Plötzlich fiel dem Blatt ein: an diesem Gebäude stand: „ARENA“.

Oh Gott, die machen hier Gladiatorenkämpfe! Aber wofür sind diese Kästen mit Netz?

Ein Mann mit gelber Uniform trat vor. Er hatte ein rundes Ding in der Hand. Das Blatt dachte, es wäre eine Orange. Plötzlich kam ein Pfiff und dann liefen die Männer los. Der eine Mann mit der Orange, er warf das Ding zwischen die Spieler. Die Spieler kicken nur mit der Orange. Ein Spieler namens Gomez kriegte die Orange und kickte sie in den komischen Kasten mit Netz.

Auf einem Monitor stand eine Eins und eine Null.

Ein Mann kam an dem Blatt vorbei. Da fragte das Blatt: „Was schauen wir hier überhaupt an?“

„Du weißt es nicht?“, sagte der Mann. „Das hier ist Fußball.“

„Danke“, bedankte sich das Blatt. „Ich gehe jetzt nach Hause in meinen Park im Englischen Garten.“

Da ergriff der Wind das Blatt und brachte es nach Hause in den Park. Das Blatt setzte sich auf eine Bank und dachte: „Jetzt weiß ich, was Fußball ist.“

von Dominik

 

Knecht Ruprecht

Von draus', vom Walde komm' ich her;
ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!
Allüberall auf den Tannenspitzen
sah ich goldne Lichtlein blitzen,
und droben aus dem Himmelstor
sah mit großen Augen das Christkind hervor.
Und wie ich so strolch't durch den finstern Tann,
da rief's mich mit heller Stimme an:
"Knecht Ruprecht", rief es, "alter Gesell",
hebe die Beine und spute dich schnell!
Die Kerzen fangen zu brenne an,
das Himmelstor ist aufgetan,
alt und jung sollen nun
von der Jagd des Lebens einmal ruhn,
und morgen flieg' ich hinab zur Erden;
denn es soll wieder Weihnachten werden!"
Ich sprach: "O lieber Herre Christ,
meine Reise fast zu Ende ist;
ich soll nur noch in diese Stadt,
wo's eitel gute Kinder hat."
- "Hast denn das Säcklein auch bei dir?"
Ich sprach: "Das Säcklein, das ist hier;
denn Äpfel, Nuss und Mandelkern
essen fromme Kinder gern."
- "Hast denn die Rute auch bei dir?"
Ich sprach: "Die Rute, die ist hier;
doch für die Kinder nur, die schlechten,
die trifft sie auf den Teil, den rechten!"
Christkindlein sprach: "So ist es recht;
so geh mit Gott, mein treuer Knecht!"
Von draus', vom Walde komm' ich her;
ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!
Nun sprecht, wie ich's hier innen find'!
Sind's gute Kind', sind's böse Kind'?"

Dieses Gedicht von Theodor Storm gefällt Emily ganz besonders gut.

von Emily

 

Ole und der Schneemann

Ole geht nach draußen und dann denkt er: „Ich gehe noch zu meinen Freunden.“

Als er gerade inmitten im Wald ist, hört er eine böse klingende Stimme: „Keinen Schritt mehr weiter!“

„W-w-warum und wer spricht mit mir?“

„Na ich, der Schneemann!“

„D-Du kannst sprechen?“         „Ja, natürlich!“

„Ein sprechender Schneemann? Ich glaub, ich spinne!“

„Nein, du spinnst nicht!“        „Ich spinn doch!“

„Nein!“        „Doch!“

Auf einmal schüttelt sich der Schneemann und raus kommt sein Freund Nikolas.

von Lena


Die kleine Schneeflocke

Es war einmal eine kleine Schneeflocke, die hoch oben im Himmel in einer dicken grauen Wolke wohnte.

Eines Tages fiel sie herunter.

Auf dem Weg nach unten begegnete sie vielen anderen Flocken, aber sie war die Kleinste von allen.

Unterwegs entdeckte sie viele tolle Sachen, wie zum Beispiel den Reichstag in Berlin.

Aber als der Sommer anbrach, wurde sie immer kleiner und kleiner.

Auf einmal war sie ganz weg, denn die Sonne hatte sie geschmolzen.    ENDE

von Maja


Heiligabend

Ich, Papa und Jonas müssen an Heiligabend immer wegfahren, damit Mama und das Christkind alles vorbereiten können.

Abends dürfen ich, Papa und Jonas wieder zurückkommen und dann müssen wir in einem Zimmer warten, bis eine Glocke läutet und dann dürfen wir kommen.

Viele Geschenke, die Krippe ist sehr schön. Ohhh, Legotechnik! Cool, danke, Christkind! Juhu!

von Simon


Elfchen

Hell                                            Groß

Die Flamme                                   Der Baum

Sie leuchtet hell                                Ich mag ihn

Ich finde sie schön                      Ich finde ihn schön

Groß                                            Knorrig

beide von Paula


Umba Umba Etza Etza Umba Umba

Einst lebte ein kleiner Schwarzer namens Umba. Er lebte in einem kleinen Dorf namens Toch. Sie ernährten sich von der Jagd und vom Getreideanbau. Außerdem sammelten sie Beeren und Pilze.

Aber eines Tages wurde das Essen knapp. Es gab keine Pilze, Beeren und Tiere mehr. Verwundert sagte Umba zu seinem Vater Etza: „Hast du heute nichts erwischt?“

Etza sagte: „Nein, außer einem Kopf von einem Reh.“

„Waren das diese komischen Leute mit lauter Eisen am Körper und langen komischen Eisensachen?“, sagte Umba.

Etza antwortete darauf: „Nein, aber sie gehören zu ihnen. Wir nennen sie Wildjäger.“

Als Umba das hörte, beschloss er, sich einen Pfeil und Bogen zu bauen und damit die Wildjäger zu vertreiben.

Er fragte seinen Vater Etza, ob er ihm helfen wolle. Sein Vater sagte ja.

Eine Woche später, als Umba fast besser als Etza schießen konnte, ging Umba mit Etza auf die Jagd und tatsächlich fanden sie zwei Jäger, die aus dem Jagd- revier von Etza mit fünf Hasen ohne Köpfe herausritten. Aber sie waren so schnell, dass Etza und Umba sie nicht aufhalten konnten. Daher liefen Umba und Etza den zwei Jägern hinterher.

Fünfzehn Minuten später langte Umba mit seinem Vater außer Atem am Hätzenemen Tor an. Sie mischten sich in die Menschenmenge, die vor einer Bühne stand, wo die zwei Jäger ihre fünf Hasen präsentierten.

Da wurden Umba und Etza wütend und sprangen auf die Bühne. Umba schrie die zwei an: „Was fällt euch eigentlich ein, Hasen aus unserem Revier zu jagen?“

Dann sagte der eine von den beiden: „Geht da am besten zum König.“

Also gingen die beiden zum König und sagten ihm alles. Als der König das hörte, sagte er ernst: „Hätte ich das früher gehört. Wenn das so ist, dann sollen die zwei Jäger morgen hingerichtet werden!“

Mit dieser Nachricht kehrten Umba und Etza ins Dorf Toch zurück. Und wie erwartet, feierte das gesamte Dorf ein riesiges Fest und sie sangen: „Umba Umba Etza Etza o eo Umba Umba Etza Etza o!“

von Moritz

 

Der Nikolaus

Es war einmal ein Nikolaus. Er wohnte hoch in dem Himmel. Natürlich hat er auch noch Freunde: Knecht Ruprecht, die Engel und …

Ein Engel bereitet die Geschenke für Heiligabend vor. Der Knecht Ruprecht staunte und strickte.

Ein kleines Mädchen ist arm. Mitten im Wald! Aber kein Häuschen hatte sie, keine Schuhe, nur einen dünnen Mantel.

Das Christkind schaute vorsichtig nach unten. Als das Christkind fertig geschaut hat, da rannte es zum Nikolaus und erzählte mit dem kleinen Mädchen, dass es kein Häuschen hat und keine Schuhe.

Als es Nacht war, schlief das kleine Mädchen.

Morgens, aber was ist das? Vor ihr stand eine kleine Hütte! Mitten in der Nacht schlief das Kind wieder.

Morgens waren soooo schöne Schuhe da!

Das Kind dachte: „Wie konnte das passieren?“

Der Nikolaus lachte zufrieden. Frohe Weihnachten!

von Mayrovi


Groß

Die Mutanten

Sie sind stark

Sie essen sehr viel

Toll

von Florian


Der kleine Drache

Eines Tages geht der kleine Drache in die Drachenschule. Die großen Drachen ärgern ihn immer, aber die großen Drachen kriegen keinen Ärger. Dem kleinen Drachen reicht´s! Er geht zur Lehrerin und sagt seine Meinung und die großen Drachen haben nie wieder geärgert.

Am nächsten Tag haben sich die großen Drachen beim kleinen Drachen entschuldigt und die großen und der kleine Drache sind Freunde geworden.

von Emir

 

Elfchen

Süß                                            Schwierig

Die Katze                                     Die Aufgabe

Sie ist klein                                 Sie ist schwierig

Ich habe sie lieb                             Ich mag sie nicht

Schön                                                 Blöd

beide von Marina


Der Winter

Endlich bleibt der Schnee liegen. Ich mag den Schnee. Man kann zum Beispiel eine Schneeballschlacht machen oder einen Schneemann bauen. Ich mache einen Schneeengel, wenn viel Schnee liegt. Wenn es schneit, schaue ich aus dem Fenster oder schippe Schnee.

Das finde ich am Winter schön

von Sina


Wer ist Santa Claus ?

In einem kalten Land lebte ein Mann. Es war kein irgendwelcher Mann. Es war ein sehr besonderer Mann. Nämlich in Deutschland nennt man ihn Weihnachtsmann. In England nennt man ihn Santa Claus. In Amerika nennt man Weihnachten Christmas.

von Yasemin


Die Ritter

Die Ritter waren hart. Sie aßen Brot, Schweinekeulen und zum Trinken gab es Wasser. Eines Tages war es so weit. Sie gingen in den Kampf. Sie kämpften so lange, bis sie nicht mehr konnten.

von Jonathan


Der Skiurlaub

An einem Tag im Januar saßen meine Eltern und ich drei Stunden im Auto.

Wir wollten in den Skiurlaub. Als wir in der Pension ankamen, war es schon Mittag. Dann packte meine Mutter den Koffer aus. Am Abend gingen wir müde ins Bett.

Am nächsten Morgen gingen wir auf die Piste. Wir packten unsere Ski und fuhren mit der Seilbahn auf den Berg. Dort ging ich in den Skikurs. Es hat mir viel Spaß gemacht und ich habe viel gelernt. Vielleicht fahren wir dieses Jahr wieder in den Skiurlaub.

von Leo


Der kleine Hund

Ein Hund, es war noch ein Baby. Er wohnte nirdgendwo. Er wollte Weihnachten feiern. Und dann hat er ein kleines Mädchen gesehen, das Mädchen hat den Hund gesehen und hat ihn mitgenommen. Er hatte ein kleines Zuhause. Er freute sich. Er konnte Weihnachten feiern.

von Nathalie


Pingo, der Pinguin (Teil 3)

Pingo freut sich, denn nach der Schule geht er nämlich zu einer Geburtstagsparty. „Das wird lustig“, denkt er.

Jetzt ist es soweit. Die Mutter holt ihn ab. Sie wechselt den Pelzmantel und gehen zu Lelu.

Mama fragt: „Hast du auch alles?“

Pingo erwidert: „Ja.“   Mama meint: „Gut, dann können wir ja gehen.“  Und dann gehen sie zu Lelu.

Die anderen waren schon da und spielten LegoSTARWARS und alle rufen: „Starwars ist cool !“

Dann essen sie etwas. Der Kuchen hat gut geschmeckt!

Dann sagt Mama: „Jetzt gibt´s Plätzchen! Ich hoffe nur, dass es keine Essensschlacht gibt!“

Dann, nach zwei Minuten, geschah es. Bogo rief: „Essens- schlacht!“  Bumm – kabumm!

Danach ist das Wohnzimmer dreckig!

Mama räumt auf. Inzwischen schlagen die Kinder auf die Pinjata. Danach packen sie die Geschenke aus. Puluti schenkt Lelu ein Pupskissen, Pingo schenkt Lelu ein Wellenboard und Bogo gibt ihr einen aufblasbaren Schneemann. Dann müssen leider wieder alle nach Hause gehen.

von Paul


Das Geheimnis der Weihnachtsmänner (Teil 1)

„Hallo, ich bin der Weihnachtsmann, der Chef. Ich wollte eigentlich nur fragen, ob wir an Weihnachten wieder eine große Besprechung machen?“

„Ja, ich glaube schon“, sagte der kleine Weihnachts- mann.

Jetzt war immerhin schon der dreiundzwanzigste, ein Tag vor Weihnachten. Morgen war schon die große Bescherung und darum machten sich schon alle fein.

Nun war es soweit.

Alle begrüßten sich als Erstes, als sie sich wiedersahen. Dann ging es erst richtig los. Alle waren leise, nicht mal ein einziger Piep war zu hören.

Dann erst sprach der Weihnachtsmann: „So meine Lieben, wie ihr wisst, haben wir uns heute hier versammelt um zu bereden, wie viele Geschenke jeder Mensch bekommt und so weiter und so weiter. Hat irgendjemand noch eine Frage?

Das ist zu tun: Viel Erfolg beim Lesen und bis zur nächsten Adventszeit!

Da könnt ihr den zweiten Teil hören.“

noch eine Geschichte von Paula

 

Ich freue mich auf Weihnachten!

In der Weihnachtszeit passieren viele schöne Dinge.

Ach, wie lecker duftet die Küche! Alles riecht nach Plätzchen und Lebkuchen.

Ich freue mich schon sehr auf das Schlittenfahren, Schneemann bauen und so manche lustige Schneeballschlacht.

In der Früh bin ich schon immer ganz aufgeregt. Was wird wohl heute Spannendes und Schmackhaftes in meinem Adventskalender stecken?

Überall ist es weiß und aus so manchen Fenstern scheint weihnachtliche Beleuchtung.

Auf dem Christkindlmarkt strömt ein köstlicher Geruch von vielen Leckereien umher.

Ich wünsche allen ein schönes Weihnachtsfest!

von Alexander

 

Die Spinne (Fortsetzung folgt)

Es war einmal eine fette Spinne. Sie langweilte sich und fing nie eine Fliege. Sie hatte nicht einmal ein richtiges Netz, es hatte lauter Löcher.

Die Spinne hatte nur einen Freund, aber er hatte fast nie Zeit.

Aber eines Tages kam sein Vater aus Mexiko und sagte: "Du kommst mit mir. Du machst Urlaub in Mexiko."

von Jakob

 

Der kleine Engel (Teil 2)

Das war ein Engel. Aber als er den Engel begrüßen wollte, war er längst weg.

Dann ging er auf den Balkon und suchte ihn - hat ihn sogar gesehen.

von Lara

 

Milli im Tierheim

Eines Tages fragte Milli ihre Oma: "Du, Oma, krieg ich einen Hund?"

Die Oma antwortete: "Nein!"

Milli fragte: "Warum nicht?"

Die Oma meinte: "Also gut, ich rede mit deinen Eltern."

Da schrie Milli: "Juchhu!"

Dann redete Oma mit ihren Eltern. Die Eltern sagten: "Ja, wir wollten euch auch gerade fragen."

Am nächsten Tag fuhr Milli ins Tierheim.

Dann sagte Oma: "Nun such dir einen aus."

Milli antwortete: "Den da, den im Eck, der mit dem weiß-schwarzen Fell."

Da fragten Oma und die Eltern: "Warum denn den?"

Milli antwortete: "Weil er so traurig ist!"

"Aber du kannst dir doch auch den oder den aussuchen!"

Milli erwiderte: "Aber ich möchte den hier!"

Da sagten Oma und die Eltern: "Na gut!" und dann lebten sie zufrieden bis an ihr Lebensende.

von Quirin

 

 

November 2011


Das bunte Blatt in Berlin

Das Blatt wurde nach Berlin geweht. Es sieht das Brandenburger Tor und denkt sich: „Toll, aber der Reichstag ist viel schöner!“

Das Blatt huscht hinein. Schnell in den Raum.

„Hilfe!“, schreit Angela Merkel.

„Du bist kein Politiker“, sagt sie.

Aber das Blatt sagt: „Ich bin ein Blattpolitiker.“

Rösler sagt: „Ein Blattpolitiker? Pah, dass ich nicht lache. Ich habe es immerhin zu etwas gebracht. Und jetzt raus hier!“

Rösler packt ihn beim Stiel und wirft ihn raus. Die reden immer noch vom Rettungsschirm.

Plötzlich packt der Wind das Blatt und wirft es über München, seiner Heimat, ab.

von Dominik

Mutanten

Die Mutanten greifen mit ihren Tieren die Ritter an. Und die Ritter greifen an und es folgt der Krieg. Danach schließen sie Freundschaft.

Fortsetzung folgt!

von Florian

 

Die Schneeschlacht

Es war einmal ein kleiner Junge. Er freute sich schon das ganze Jahr auf den Schnee. Immer wieder schaute er aus dem Fenster. Aber nie sah er Schnee. Leider war ja erst November. Er war ganz traurig, als er immer von seinen besten Freunden Fotos aus ihrem Land Nordpol Schnee sah. Seit Papa ihm so ein Bild gezeigt hatte, saß er immer traurig am Fenster. Er dachte an den Schnee und wenn Mama und Papa weg waren, weinte er auch, weil kein Schnee war.

Einmal sagte er zu Mama: „Ich habe heute länger Schule.“

Mama fragte: „Warum hast du länger Schule und bis wann?“

Da sagte der kleine Junge: „Ja, so bis 20 nach 11.“

„Okay“, sagte Mama verblüfft.

Dann sagte Mama: „Und warum habt ihr länger Schule?“

„Weil wir frech waren!“

Mama meinte: „Dafür darfst du zwei Tage nicht mehr mit deinen Freunden draußen spielen.“

„Aber warum?“, beharrte der Junge.

Am nächsten Morgen weckte Mama den Jungen und er musste in die Schule gehen.

Als die Schule zu Ende war, kaufte er Fahrkarten, denn er wollte morgen nach Nordpol fahren.

Aber als er morgens aufstand, eigentlich geweckt wurde, sagte Mama zu ihm: „Es schneit, kleiner Junge, es schneit!“

„Was?“, sagte der kleine Junge.

Da sagte Mama noch einmal: „Es schneit, kleiner Junge, es schneit!“

Der kleine Junge sagte: „Wirklich, Mama, wirklich?“

Als Mama schon weg war, schaute er aus dem Fenster.

„Tatsächlich“, sagte er, „es schneit zum ersten Mal im Jahr.“

Aber dann fiel dem kleinen Jungen ein, dass er ja Fahrkarten fürs Flugzeug gekauft hatte. Ihm war nicht ganz recht im Bauch. Es kribbelte so komisch, irgendwie ein komisches Gefühl. Der kleine Junge dachte an seine Freunde und an den Schnee, der hier lag.

Er sagte zu sich selbst: „Entweder Freunde oder Schnee.“

Plötzlich strengte er sich ganz fest an zu überlegen. Erst dachte er an seine Freunde, die hatten es bestimmt schon erfahren, dass er bald zu ihnen mit dem Flugzeug fahren würde. Aber er dachte auch an den Schnee, der hier in Deutschland lag. Er hatte das ganze Jahr schon auf den Schnee gewartet.

„Naja“, sagte der kleine Junge, „Freunde sind ja eigentlich wichtiger als Schnee.“

Aber Mama wusste ja nicht, dass er überhaupt Fahrkarten fürs Flugzeug hatte. Der kleine Junge wusste auf einmal gar nichts mehr. Er war ganz durcheinander. Dann erinnerte er sich doch wieder daran, wo er war. Er überlegte, sollte er nun seiner Mama verraten, dass er Flugzeugkarten hatte oder auch nicht?

Er war sich nicht ganz sicher. Da dachte er, dass er es verraten musste. Also beschloss er, es seiner Mama zu sagen. Als er zum Frühstück kam, erzählte er es seiner Mama. Dann half ihm Mama beim Packen und er fuhr los.

Als der Junge angekommen war, spielte er schon mit seinen Freunden.

ENDE

 

Noch für schnelle Leser – Fragen zum Text:

  1. Warum saß der kleine Junge immer traurig am Fenster?
  2. Warum hat der kleine Junge seine Mama betrogen?

 

von Paula

 

4 Kerzen

Es brennen 4 Kerzen morgen, aber wenn die Fünfte brennt, dann ist das Christkind da, aber deine Geschenke sind noch da, aber wenn du nicht nett bist, dann kriegst du nicht viele Geschenke.

von Jakob


Geschichte: Wann kommt der Schnee?

Hallo, ich heiße Lula. Ich habe einen kleinen Bruder. Ich wünsche mir sooo gern, dass der Schnee endlich kommt.

Doch er kommt einfach nicht.

Mama sagt immer, ich muss Geduld haben. Aber ich kann einfach nicht warten.

Oh, habe ich übrigens gesagt, dass mein Bruder Timmy heißt?

Am nächsten Tag schaue ich zum Fenster raus.

„Schneit es immer noch nicht?“

Ich rufe: „Mama, Mama, komm mal her! Es schneit immer noch nicht.“

Als ich wieder ins Bett gehe, bin ich traurig.

Doch plötzlich fängt es an zu schneien. Ich lächle und lache. Mama sagt: „Guck, wenn man Geduld hat, kommt der Schnee.“

Ich spiele draußen, Timmy auch.

Ich baue einen Schneemann. Timmy macht Bälle.

Als wir wieder reingekommen sind, hat Mama den Kamin warm gemacht und 3 Tassen Kakao. Ich war glücklich.

 

ENDE

 

  1. Wie heißt das Mädchen? Unterstreiche orange.
  2. Was wünscht sich das Mädchen so sehr? Unterstreiche blau.
  3. Wie heißt der kleine Bruder? Unterstreiche gelb.

 

von Yasemin


Die Meeresprinzessin

Hallo, ich heiße Sarah und bin eine Meeresprinzessin.

Ich regiere das Meer. Gerne schwimme ich durch

das Korallenriff. Dort treffe ich immer meine

beiden besten Freundinnen Klara und Emma.

Dann spielen wir Fangen und Verstecken

zwischen den Korallen.

Aber am liebsten spiele ich auf meiner Flöte.

Als ich vor einiger Zeit wieder einmal durch das bunte Riff schwamm, passierte etwas Furchtbares!

„Hilfe!“, schrie ich, denn es hielt mich irgendetwas an meiner Schwanzflosse fest und zog mich in seine Höhle. Ich sah erst nichts, weil so viel Schlamm aufgewirbelt war. Als sich der Schlamm gelegt hatte, konnte ich sehen, dass mich die böse, alte Krake Ursela festhielt.

„Hey, was soll das?“, wollte ich wissen.

„Seit über 20 Jahren bin ich allein.“

Ich sagte: „Und wieso hältst du mich fest?“

„Ich wollte einfach mal jemanden zu Besuch haben, weil ich so einsam bin und mich keiner mag“, sprach Ursela traurig. Ich sagte zur alten Krake Ursela: „Leider habe ich im Moment keine Zeit, aber ich verspreche dir, dich bald zu besuchen.“

Ich hielt das Versprechen und besuchte Ursela regelmäßig. Bei den Besuchen ging es immer lustig zu. Ursela war eigentlich gar nicht so böse, sondern nur ein bisschen traurig.

von Maja


Der Ernst des Lebens

Es war einmal ein kleiner Marienkäfer, der dachte über sein Leben nach. Er dachte, es gäbe keine Gefahren außer Vögel, Menschen und ihre komischen Fahrzeuge.

Doch einer, nämlich sein Großvater, hatte ihm gesagt, es gäbe noch etwas anderes, nämlich den Winter.

„Was ist der Winter?“

„Im Winter wird es kalt und alles wird weiß.“

„Und was ist daran so gefährlich?“, sagte der kleine Marienkäfer.

Der Großvater sagte: „Durch die Kälte verlieren wir die Kraft, die uns lebendig macht.“

Der kleine Käfer sagte: „Aha. Und woher weißt du das?“

„Weil ich das alles schon erlebt habe.“

„Oh.“

„Ähem, ich gehe jetzt. Und gehe, wenn es kalt ist, nicht mehr raus!“

Am nächsten Tag wachte der kleine Marienkäfer erst um 18 Uhr auf. Anscheinend war er zu lange bei seinem Großvater und hatte ihm Fragen gestellt.

Bsss, bsss!

Ach, da kam der Freund vom kleinen Marienkäfer, nämlich ein Bienerich.

„Komm raus zum Spielen!“

„Nein, ich will nicht“, sagte der kleine Marienkäfer.

Der Bienerich sagte: „Ist irgendwas? Du bist doch sonst nicht so.“

„Ach, nichts, nichts.“

„Morahn! Essen gibt´s!“

Das war die Stimme von der Mutter von Morahn, der übrigens der Marienkäfer ist.

Nach dem Abendessen ging Morahn schon wieder ins Bett.

Am nächsten Tag schaute Morahn aus dem Fenster und was er da sah, ließ seinen Atem stocken.

Alle Bienen waren tot. Tot bis auf die Letzte.

Jetzt wusste Morahn, was sein Großvater meinte.

 

von Moritz

 

Der kleine Engel (Teil 1)

Es war einmal ein Junge, der wünschte sich sooo sehr, dass Weihnachten ist. Eines Tages schrieb er seine Wunschliste. Dann legte er sie raus und setzte sich dazu. Es kam und kam niemand. Am nächsten Morgen erzählte er davon seinen Eltern. Sie sagten: „Wenn du schaust, kommt niemand.“

Er versuchte es nochmal. Diesmal schlief er.

Eine Stimme weckte ihn. Er sah etwas Goldenes.

von Lara


Ein buntes Blatt

Es war einmal ein Blatt. Es hatte viele Freunde.

Im Herbst waren alle bunt.

Aber das kleine Blatt wollte auch bunt werden.

Es versuchte sich zu färben, aber der Regen wusch die ganze Farbe ab.

Aber dann versuchte es sich mit Kirschen zu färben, aber die ganzen Ameisen aßen die ganze Farbe ab.

Dann war das arme Blatt traurig.

Dann in der Nacht färbte es sich von alleine.

Am nächsten Tag wachte das Blatt auf und schaute in den Spiegel.

„Nanu, ich bin ja ganz bunt!“

Das Blatt war ganz glücklich.

Dann feierten alle Freunde, dass das Blatt doch noch bunt geworden ist. Da waren alle glücklich.

von Rebecca

 

Der kleine Pilz – Kapitel 2

Der kleine Pilz war sehr glücklich, aber seit der sechsten Klasse waren wieder andere Schlägertypen, die ihn immer wieder schlugen und dann ging es zu weit.

Er ging zur Lehrerin der beiden Jungs und beschwerte sich: „Leon und Tim schlagen mich immer.“

„Leon und Tim kriegen bestimmt Ärger“, sagte der Pilz zu seinem Freund.

von Simon


Ich beschreibe mich selbst

Ich heiße Nicole Maria Lisiewicz. Ich bin 8 Jahre alt und 1,40 Meter groß. Meine Figur ist schmächtig. In meinem rundlichen Gesicht sitzt eine Stupsnase. Mein Mund lächelt breit. Ich habe blaue, große Augen und kleine Ohren, in denen grüne, feine Ohrstecker stecken.

Meine Haare werden im Sommer hellblond und im Winter dunkelblond. Sie sind glatt und ich flechte sie in zwei Zöpfe.

Meistens trage ich eine blaue Jeans und eine Strickjacke. Das besondere Merkmal von mir ist ein Muttermal auf dem linken Bein.

Meine Hobbys sind: mit meinem Vater Fußball spielen, Fahrrad fahren, lesen, malen, basteln und Querflöte spielen.

Ich möchte Ärztin werden, viel reisen und eine richtige Pfadfinderin werden.

Ich bin: nett, freundlich und temperamentvoll. Ich helfe gern und bin immer zu allem bereit.

von Nicole

 

Schön

Das Blatt

Es ist bunt

Ich habe es gefunden

Toll

von Mayrovi

 

Die Mallards

Es war einmal ein schöner Morgen in Landsberg. Dort war eine Baseball – Meisterschaft.

An dieser Meisterschaft nahmen die Erdinger Mallards teil. Wir spielten gegen die Freising Grizzlies und siegten klar. Dann verloren wir gegen die Landsberg Crusaders. Dann zerlegten uns die Regensburger Buchbinder Legionäre.

Trotzdem waren wir im kleinen Finale gegen die Deggendorf Dragons und gewannen.

von Leo

 

Das arme Dorf

Es war einmal ein kleines Dorf, da lebten arme Menschen. Als Mahlzeit gab es fast jeden Tag einen Apfel und eine Scheibe Brot und manchmal gab es auch eine Suppe. Zu Trinken hatten sie nur Wasser. Wenn sie Wasser wollten, dann mussten sie 100 Meter laufen. Die Brote haben sie sich selbst gebacken, weil sie nicht so viel Geld hatten. Sie gingen manchmal auf Enten und alles mögliche jagten sie.

 

von Jonathan

 

Mein Pferd

An einem schönen Weihnachten habe ich von meinen Eltern ein Fohlen bekommen. Wir haben immer zusammen gespielt. An einem schrecklichen Tag wollten meine Eltern mein Pferd verkaufen. Ich wollte es aber nicht. Dann machte ich mich auf ein großes Abenteuer mit meinem Hund. Mein Hund heißt Schnuwi. Er war sieben Jahre alt und ein Hundemädchen.

Wir haben ein Haus gesehen von der Ferne. Wir wollten da hingehen – sind wir auch. Da wohnte eine alte Frau. Sie war ganz nett. Wir fragten, ob sie ein Pferd mit einem Mann gesehen hat.   …   ENDE

von Nathalie

 

Der Herbst

Es ist Herbst. Die Blätter verfärben sich in den Farben rot, gelb und fallen dann von den Bäumen ab. Diese Blätter sammeln wir für die Schule. Nicht nur Blätter sammeln wir, sondern auch Eicheln und Kastanien. Aus Eicheln und Kastanien basteln wir Figuren. Auch der Wald gibt uns Pilze. Es dauert nicht mehr lange und der Winter steht vor der Tür. Ich freue mich schon auf den Winter.

 

von Sina


hoch                                           groß

das Haus                                  der Elefant

ist hoch gebaut                            er mag alles

ich hab es lieb                           ich mag ihn sehr

schön                                           stark

beide Elfchen von Marina


Pingo, der Pinguin – Teil 2

Pingos letztes Abenteuer war spannend. Doch heute früh war es neblig und das war gar nicht gut.

Als Pingo von der Übernachtung kam, war es früh um acht und er ging in die Pinguinschule. Er lernte fabelhaft, doch in der Pause geschah es.

Lapie schubste Pingo, Pingo fiel und schubste Lelus Schneemann um. Lelu rannte zu Frau Eiszapfen und jammerte: „Pingo hat meinen Schneemann umgeschubst.“

„Ich werde mit Pingo reden. Die Pause ist gleich rum.“

Ding, dong.

Alle Schüler gingen rein. Frau Eiszapfen holte Pingo zu sich zum Reden. „Pingo, was hast du gemacht?“

„Was gemacht?“

„Du musst eine Strafarbeit machen.“

Doch da kam Bogo und sagte: „Pingo war es nicht, es war Lapie und er hat Pingo geschubst.“

„Wenn das wahr ist, dann muss Lapie das machen“, sagte Frau Eiszapfen.

 

von Paul

 

Reptilien

 

Heute leben ca. 6.800 Reptilienarten auf der Erde. Zu den vier Hauptgruppen gehören die Krokodile, die Schildkröten, die Echsen und die Schlangen.

Alle Reptilien sind Kaltblüter, das heißt, dass ihre Körpertemperatur nicht immer gleich ist. So liegen sie gerne in der Sonne um sich aufzuwärmen und schützen ihren Körper mit Schuppen.

Reptilien, man nennt sie auch „Kriechtiere“, müssen sich oft verteidigen, denn viele Raubtiere finden, dass sie ein köstliches Mittagessen sind. Um nicht gefressen zu werden, schützen sich Reptilien auf viele verschiedene Arten: Sie rennen, schwimmen oder kriechen weg, verstecken oder tarnen sich, blähen sich auf oder stellen sich manchmal sogar tot.

 

von Alexander

 

Die Olchis werden Fußballmeister

 

Olchi-Opa hat sich vor der Olchi-Höhle gemütlich gemacht auf einer Fußmatte ausgestreckt. Sanfter Wind weht über die Schmuddelfinger Müllkippe. Eine fette Kröte quakt und zwei kleine Mäuse spielen unter einem alten Bettgestell verstecken. Ein paar Ameisen trippeln über einen Blecheimer. Mit seinen empfindlichen Hörhörnern hört Olchi-Opa das ganz genau.

„Was für ein herrlicher Tag!“, sagt er laut und streckt sich zufrieden. Er schließt die Augen und fängt zu dichten an: „Ich liege da und freue mich, das Leben ist doch königlich! Fliegenschiss auf Fensterscheiben, so soll es für immer bleiben!“

Eine kleine Mücke tanzt summend vor seiner Nase. Olchi-Opa gähnt. Von dem Gestank fängt die Mücke an zu torkeln, stürzt ab und fällt tot auf die Fußmatte.

Plötzlich ertönt Geschrei.

Es sind die beiden Olchi-Kinder. Sie streiten sich um einen Fußball. Den haben sie gerade aus dem Müllberg ausgegraben und jeder will ihn jetzt haben.

„Das gehört mir!“, schreit das eine Olchi-Kind.

„Ich hab es zuerst gesehen!“

„Nein, mir, beim Kröterich! Ich hab es aufgehoben!“, ruft das andere Olchi-Kind.

„Ruuuhee!“, brüllt Olchi-Opa.

Da kommt Olchi-Mama aus der Höhle. Sie hat einen schweren Hammer in der Hand. Damit hat sie gerade die Glasscherben für den Nachtisch kleingeklopft.

„Was habt ihr denn da?“, fragt sie die Olchi-Kinder neugierig und schaut verwundert auf den alten Lederball.

„Das gehört mir. Es riecht so gut“, sagt das andere Olchi-Kind.

„Nein, das ist für mich!“, ruft das andere Olchi-Kind.

„Ich will es essen!“

Die Olchi-Kinder zerren an dem Ball herum.

„Man müsste ein Sößchen dazu machen“, meint Olchi-Mama und klopft mit dem Hammer prüfend auf den Fußball. „Ein feines Mörtelsößchen könnte dazu passen. So sieht es ein wenig trocken aus.“

„Aber wisst ihr denn nicht, was das ist?“, ruft Olchi-Opa verwundert.

„Das da ist ein Fußball! Den sollte man nicht essen. Damit kann man Fußball spielen!“

Wenn du wissen möchtest, wie die Geschichte weitergeht, dann lies im Buch dazu nach.

von Quirin

 

 


 

Oktober 2011

Der Igel im Herbst (1.)

An einem schönen Tag war ein Igel Bom in einer Höhle drinnen. Er wohnte da. Er hatte ein schönes, kuschliges Bett. An einem Tag kam ein Hase vorbei und sagte, dass er schöne Äpfel hat. Er meinte, dass der Igel Bom Äpfel haben kann. Der Hase sagte, dass ein Apfel 1 Euro kostet. Bom wollte 2 Äpfel haben. Er dachte nach, wie viel zwei Äpfel kosten und kaufte dann zwei Äpfel, weil er Äpfel mag.

von Nathalie

 

Das bunte Blatt

Es war einmal ein keinbuntes Blatt, es wollte mal bunt werden. Das Blatt sagte immer: „Ich muss bunt werden!“

Es versuchte sich anzumalen, aber der Regen wusch alles wieder runter. Da begann es zu weinen. Plötzlich kam ein anderes Blatt auf es zu und fragte: „Warum weinst du?“

Plötzlich sprang das nichtbunte Blatt auf und sagte: „Ich weine, weil ich nicht bunt bin.“

Dann sagte das andere Blatt: „Du brauchst nur zu warten, dann bist du auch bunt.“

„Danke“, sagte das andere. „Ich warte.“

Drei Tage später kam das Blatt wieder und staunte nicht schlecht. Denn das andere Blatt war nun so bunt.

„Danke, danke!“, sagte es.

von Dominik


Der kleine Pilz

Es war einmal ein Pilz. Seine Freunde lachten ihn immer sehr aus, weil er so klein war. Das hat ihn sehr traurig gemacht. Und die Lehrerin sagte nie etwas. Eines Tages haben die Jungs noch angefangen zu prügeln.

Er traute sich nie, zurückzuschlagen und deshalb ging es sehr lange so. Und dann, eines Tages,  kam sein großer Bruder einmal mit und dann hat der große Bruder sich für seinen kleinen Bruder eingesetzt.

Dann kam er auf das Gymnasium und war die anderen los und glücklich.

von Simon

 

Im Herbst fallen braune, rote, orange und gelbe Blätter von den Bäumen. Die Igel suchen sich ein schönes Versteck. Der Wind weht alles durcheinander. Es ist im Herbst dunkler als im Sommer.

von Leo

 

Klein

Das Eichhörnchen

Es frisst Eicheln

Ich habe es gesehen

Toll

von Florian


Ameisen

In Hamburg lebten zwei Ameisen,

die wollten nach Australien reisen.

In Atlanta auf der Chausee,

da taten ihnen die Beine weh,

und da verzichteten sie weise

auf den letzten Teil der Reise.

Dieses Gedicht hat Joachim Ringelnatz geschrieben und gefällt mir besonders gut.

von Lara

 

Klein                                          Groß

Das Meerschweinchen                  Der Elefant

Es frisst Karotten.                        Er ist alt.

Ich habe es gesehen.                  Ich habe ihn gesehen.

Käfig                                         Rüssel

beide von Quirin

 

Es ist eine Landschaft, da gibt es Schafe und Kühe. Es gibt auch Schweine. Von der Wolle der Schafe und mit ein bisschen Holz kann man ein Bett bauen. Man kann Gold finden und Eisen und Diamanten.

von Jonathan

Der Dumba

Eines Morgens wachte Bensen in seinen Socken auf. 10 Kilometer weiter turnte ein komisches Wesen an Efeulianen herum.

Wieder in der Burg sagte der Arzt zu Bensen: „Könntest du mir bitte Efeu aus dem Wald holen?“

„Ja, natürlich.“

Also stieg er auf seinen Esel und ritt in den Wald und kam an genau die Efeulianen an denen das komische Wesen herumgeturnt ist.

Auf einmal machte es hinter ihm „Hui guberratsch!“ – und alles wurde schwarz.

Der Schlag hatte genau auf den Kopf gesessen.

Das komische Wesen wollte den Esel verscheuchen, doch der Esel blieb stehen und sagte: „Hey, immer locker bleiben!“

Das Wesen, das übrigens Dumba hieß, wurde zornig und schrie: „Geh sofort aus meinem Grundstück oder ich ruf die Gnome!“

BUM! BUM! BUM!    -   „Aha! Da kommt er ja schon.“

„Guten Tag, Dumba. Wie geht´s denn so?“

„Schlecht!“          „Warum denn?“

„Na, weil dieser dumme Esel auf meinem Grundstück steht.“

„Ja, aber hör mal, wenn du nett bist, gewinnst du Freunde.“

„Hmm, stimmt eigentlich. Willst du reinkommen und ein Tässchen Tee trinken?“

„Uaah! Habe ich lang geschlafen.“

„Ach, willst du auch reinkommen und ein Tässchen Tee trinken?“           „Ja, na klar.“

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

von Moritz

 

Der Herbst

Ich höre leises Rascheln im Laubhaufen. Ganz vorsichtig kommt ein Igel heraus. Ich beobachte ihn eine ganze Zeit lang. Der Igel sieht schon sehr dick und müde aus. Nicht mehr lange und der Igel beginnt seinen Winter- schlaf. Ein leichter Wind weht auf und er versteckt sich unter dem Haufen. Ich wünsche dem Igel eine schöne Schlafzeit.

Die Blätter tanzen im Wind.

Es ist Herbst.

Die Tage werden kürzer und kälter. Wenn die Sonne scheint, ist es am schönsten und wir haben eine Menge Spaß. Wir sammeln Kastanien und bauen Figuren daraus. Wir basteln Drachen und lassen ihn steigen. Wir basteln aus Kürbissen Monsterfiguren und feiern Halloween.

Der Herbst ist schön!

von Emily

Die magische Blume

Vor langer Zeit wollte die Sonne ein Feld mit Sonnenblüten erschaffen. Doch der Wind blies so stark, dass die Sonnensaat keine Chance hatte auf den Boden zu kommen. Sie wurde einfach davongeweht.

Aber ein Saatkorn schaffte es, auf die Erde zu gelangen. Dort wuchs es zu einem kleinen Pflänzchen heran. Dieses wiederum wurde zu einer großen Blume.

Diese Blume hatte Zauberkräfte. Sie konnte heilen, leuchten und auch noch viele andere magische Dinge.

Darum wollten sie auch viele Leute einfach dem Boden entreißen.

Aber eine alte Dame hatte beschlossen, die Blume für sich zu behalten.

Als aber die Königin krank wurde, suchten viele Leute nach dieser besonderen Blume. Irgendwann fanden fünf kleine Mädchen, die immer in Laubhügel sprangen, die magische Sonnenblüte in einem davon versteckt. Sie brachten sie zur Königin, die daraufhin wieder gesund wurde.  Und so nahm alles ein gutes Ende.

von Maja

 

Der Sommer war so schön

Ach, der Sommer war so schön – die warme Sonne und der kühle Wind. Und das Eis, ja das Eis war sooooo lecker und das Schwimmbad. Naja, ist egal. Es war aber trotzdem schön. Ende.

von Nicole

 

Eislaufen im Herbst

Wie kann das sein? Natürlich in der Eislaufhalle. Die Halle kann man das ganze Jahr benutzen. Man muss sich auch warm anziehen, auch wenn es draußen warm ist.

Helm, Handschuhe und Schal dürfen wir nicht vergessen anzuziehen. Jetzt können wir auf das Eis gehen. Das erste Kind ist schon hingefallen. Wir haben viel Spaß auf dem Eis. „Kinder, wir müssen schon gehen!“

„Ich freue mich schon auf das Eislaufen auf dem Schrannenplatz.“

von Sina

 

Pingo, der Pinguin

„Uuua!“, macht Pingo, der Pinguin eines Morgens. Wusstet ihr schon, dass die Pinguine an einem ganz speziellen Ort wohnen, wo immer die verschiedensten Jahreszeiten sind, wie bei uns?

Gerade ist es Herbst und die Pinguine mögen das sogar!

Pingo geht heute auf Entdeckungstour. Er zieht sich warm an und geht raus. Draußen pfeift der Morgenwind. Er wirbelt Blätter durch die Lüfte. Pingo findet das total aufregend. Er ist nämlich noch 8 Jahre alt.

Pingo, Pingo, da kommen deine Freunde!

„Lass uns spielen! Du darfst dir was aussuchen!“

„Oh ja! Ich will Eisschollen rutschen!“

Sie rutschen zum Meer. Sie rutschen auf den Eisschollen herum.

O,o,o, da kommt der große Wal. Sie watscheln schnell weg.

Oh nein, Bogo und Lelu haben es nicht bemerkt. Sie bleiben zurück. Pingo ruft: „Wir müssen sie retten!“

Kanta und Rischi bleiben stehen. „Du hast Recht.“

Sie bauen ein kleines Katapult für Schneebälle.

Pingo ruft: „Feuer frei!“

Sie feuern auf den Wal, der jetzt schon viel näher gekommen ist. Dann rennen (watscheln) sie endlich los. Bogo, Lelu, schnell!

Dann sind sie endlich da.

Puh, das war knapp! Nachdem sie sich erholt haben, rufen sie: „Pingo, du bist ein Held!!!“

Die Mütter der Kinder laufen zu ihnen.

„Ein Glück, dass ihr noch lebt!“

 

Fortsetzung folgt!

von Paul

Der Herbst

Der Wind weht, die Blätter rascheln. Es ist der Herbst gekommen. Es wird kühler und die Sonne kommt nicht mehr so oft hinaus. Die Blätter fallen ab. Die Menschen müssen oft Laub rechen. Draußen ist jetzt oft Regenwetter. Die Vögel zwitschern nicht mehr so oft, es ist nicht mehr so warm. Es wird am Abend früher dunkel. Die Menschen gehen oft Laub rascheln und Kastanien sammeln.

von Marina

Der Herbstspaziergang

Maria und ihre Schwester Malen gehen im Wald spazieren. Im Herbst fragt Malen: „Gehen wir im Wald Blätter sammeln zum Basteln?“

„Okay“, antwortet Maria und sie gehen los. Unterwegs treffen sie Anna. Anna fragt, wohin sie gehen.

Malen antwortet: „Wir gehen Blätter sammeln im Wald.“

„Kann ich mitkommen?“, fragt Anna.

„Ja“, sagt Maria.  „Gut“, sagt Malen.

Dann gehen sie weiter.

Im Wald treffen sie Mario. Der nervt, findet Maria.

„Mal wieder im Wald?“, sagt Mario.

„Na und – dürfen wir doch!“, antwortet Malen.

Nach einem kurzen Streit ruft Mario wütend: „Dann geht eben allein in den Wald!“

Anna, Maria und Malen gehen weiter.

Dort finden sie …

Fortsetzung folgt!

von Lena

 

Der kleine Igel

Es ist Herbst. Der kleine Igel sucht Essen, aber er findet nichts. Plötzlich trifft er einen Schneehasen.

„Hallo. Was machst du im dunkelen Wald?“

„Ich suche Essen.“

„Ich suche auch Essen.“

„Sollen wir zusammen was suchen?“

„Ja“, sagt der Igel.

Sie treffen eine weiße Maus.

„Guten Morgen. Ich suche Essen.“

„Wir auch. Willst du mit uns zusammen suchen?“

Alle drei Tiere gehen im Wald weitersuchen.

Auf einmal findet der Igel einen Regenwurm und isst ihn auf. Jetzt ist er satt, aber Maus und Schneehase haben immer noch nichts gefunden.

Plötzlich findet Schneehase eine frische Karotte.

Nur Maus sucht noch weiter und weiter. Aber Maus findet ein Stück saftigen Käse.

Danach spielen sie Fangen und sind glückliche Freunde.

von Yasemin

Der schwarze Korsar

Der schwarze Korsar war ein gefährlicher Pirat. Er besaß ein sehr großes Schiff mit vielen Kanonen, einem Rammsporn und einer riesigen Mannschaft. Jeden Tag machte er mit seinen Leuten neue Schandtaten z.B. Kaperbriefe, Schiffsüberfälle und auch Entführungen. Wenn die Piraten Beute gemacht hatten, brachten sie diese zu einer Pirateninsel namens Maracamp vor der Karibik.

Der schwarze Korsar kam aus Europa und zwar aus Italien.

Eines schönen Tages segelte er mit seinem Schiff nach Irland und begegnete dort einem Handelsschiff. Bevor er dieses kapern konnte, drehte das Handelsschiff ab und verschwand. Aber die Piraten gaben nicht auf und folgten ihm. Als sie das Schiff eingeholt hatten, kam es zu einem Kampf, den die Piratenbande gewann. Sie erbeuteten einen wertvollen Schatz aus Gold und nahmen die Mannschaft gefangen.

von Alexander

 

Die Herbstelfchen

Es waren einmal die kleinen Herbstelfchen. Sie lebten in einer großen Familie und sie arbeiteten mit großer Last. Sie mussten die großen Blätter wegbringen und die Früchte vom Boden sammeln. Einmal war es so heiß, dass die Herbstelfchen auf den Boden fielen. Sie konnten nicht mehr. Sie wollten sich vor lauter Last ausruhen und dachten nicht mehr dran zu arbeiten und sie bemerkten gar nicht, dass die Welt ganz unsicher war. Das lag daran, dass sie überhaupt nicht mehr arbeiten wollten und es war alles ganz rutschig. Es gab jetzt viel mehr Ausrutschgefahr als sonst.

An den Bäumen hingen Früchte und niemand erntete sie. Es lagen Blätter am Boden und niemand legte sie zur Seite.

Alles war anders als sonst. Niemand kümmerte sich darum. Als die Herbstelfchen sahen, was geschehen war, erschraken sie. Da sagte die Oberelfe: „Wir müssen den Menschen helfen.“

Der Oberelfenschef sagte: „Du hast Recht. Wir müssen den Menschen helfen.“

Dann einigten sie sich, dass sie den Menschen helfen mussten. Ab dann war alles wieder normal.

Bis die Herbstelfchen sagten: „Wieso müssen wir eigentlich für die Menschen arbeiten?“

Da sagte eine andere Elfe: „Das frage ich mich auch.“

So wollten fast alle Herbstelfchen nicht mehr arbeiten. „Aber“, sagte die Elfenkönigin, „wir müssen den Menschen doch helfen, bevor es wieder so weitergeht wie vorgestern. Das war doch nicht schön.“

„Aber die Menschen müssen doch selber für sich sorgen“, sagte der König von den Elfen.

Alle wussten nicht, was sie tun sollten. Es war zu schwierig, entweder dem Elfenkönig Recht zu geben oder der Elfenkönigin Recht zu geben. Keine Elfe konnte sich entscheiden. Da fragte der Elfenkönig die weisen Elfenmänner um Rat, was er tun sollte.

Der Erste sagte: „Ich würde den Menschen helfen.“

Der Zweite sagte: „Ich würde Gruppen einteilen. Wo die Kleinsten am wenigsten arbeiten müssen und die Mittlersten mittelviel arbeiten müssen und die Ältesten am meisten arbeiten müssen.“

Da sagte der Dritte: „Ich würde aufhören und was anderes machen.“

„Und was?“, fragte der Elfenkönig.

Da sagte der Dritte: „Ja, halt zum Beispiel kann man dann in den Fußballverein gehen oder im Chor singen wäre auch schön.“

Der König von den Elfen war ganz rot im Gesicht von seinem Einfall.

Dem ersten weisen Elfenmann gefiel das nicht und dem zweiten weisen Mann gefiel das auch nicht und auch dem König von den Elfen gefiel es nicht. Dem Dritten aber gefiel es sehr gut.

Da sagte der Elfenkönig: „Du willst dich wohl über uns lustig machen? Ich schmeiße dich sonst aus dem Elfen- bereich. Du wirst bei den Menschen sein müssen und du kannst nicht mehr zurückkommen, denn wir lassen dich nicht mehr rein!“

„Was?“, sagte der Dritte.  „Es ist ein Gesetz: Man darf niemand ausschließen.“

„Da hast du Recht“, sagten der erste weise Mann und der zweite weise Mann. „Man darf niemanden ausschließen. Das ist ein großes Gesetz und wenn man gegen es ist, gehört man nicht mehr zu uns Elfen dazu.“

Da war der Elfenkönig so sauer auf sie, dass er einfach ohne „Tschüss!“ zu sagen wegging und bis heute ließ er sie immer im Stich.

Er fragte sie auch nicht mehr um Rat wegen diesem einen Mal. Er war ganz unzufrieden mit ihnen und er war beleidigt, weil alle sie noch lieb hatten.

Aber es war immer noch nicht klar, ob sie arbeiten müssen oder ob sie nicht arbeiten müssen.

Dann hatte die Elfenkönigin eine Idee. Sie musste einfach ein Plakat hinhängen, darauf steht das zum Beispiel:

„Bitte kommt am Freitag um 16 Uhr am Nachmittag mit einem Zettel, wo drauf steht: Entscheidungsmasse, damit wir uns endlich entscheiden können, ob wir arbeiten.“

Da kamen fast alle Elfen am Freitag!

Alle trafen sich und dann setzten sich schon alle Elfen hin und überlegten, für was sie waren: entweder sollten sie aufhören oder sie müssen weiter arbeiten.

Fast alle Herbstelfchen wollten weiter arbeiten, weil man eigentlich ja anderen Menschen hilft.

Da wurde gezählt und es gab viel mehr Striche für weiterarbeiten.

Dann wurde sich darauf geeinigt, dass sie für die Menschen arbeiten müssen.

Da fragte eine Elfe: „Warum arbeiten wir nicht einfach mit den Menschen mit?“

Da sagten der Elfenkönig und die Elfenkönigin: „Du hast Recht. Wir können einfach mit den Menschen mit arbeiten.“

Und da gingen sie heute noch einem kleinen Kind. Es war 6 Jahre alt und mochte Elfen sehr gern. Als sie die Elfen sah, dachte das Mädchen: „Was macht ihr hier?“

Da sagten die Herbstelfchen: „Wir sind da, weil wir dir beim Arbeiten helfen wollen.“

„Ach so“, sagte das Mädchen.

Ab dann lebten die Herbstelfchen zufrieden mit einer lieben Familie.

ENDE

 

Zusätzliche Fragen an große Leser:

  1. Was mussten die Herbstelfchen schleppen?
  2. Warum wollten sie danach nicht mehr?

 

Herbstelfchen

Bunt

Der Herbst

Die Blätter fallen

Wir sammeln sie gern

Schön

von Paula

Der Herbst ist da

Der Herbst ist da. Niklas und Johannes sind meine zwei Brüder. Manchmal, sogar oft, tun sie mich ärgern. Warum eigentlich, das weiß ich nicht, aber es ist nicht so schlimm. Naja, macht auch sehr Spaß, weil der Jojo, mein Bruder, sagt witzige Sachen.

Egal, die Mama kommt. Oh, ich erschrecke sie. Da kommt sie. Die Tür ist auf und: „Buh!“

„Hä, du bist schon da? Das ist ja toll! Aber du musst frühstücken, Zähne putzen und in die Schule!“

„Okay.“

So, jetzt ist ein neuer Tag. Ooooo, es schneit.

Fortsetzung 1

von Jakob