Die Klasse 4b
Aktuelles
Termine:
17. Februar: Faschingsfeier der Schule
27. Februar: Fastenandacht
28. Februar: Theaterfahrt nach München ins "Theater für Kinder"
16. April: Emmausgang
2. Mai: Übertrittszeugnis
Das haben wir dieses Schuljahr schon erlebt:
Klassenweihnachtsfeier 
Besuch im Rathaus beim Bürgermeister Maximilian Gotz am 14.12.2011
Die fleißigen Helfer beim Adventskranzbinden
DANKE!
Eislaufen am Schrannenplatz
Lesenswertes
Der Herbst
Siehst du,
wie die Bäume sich wiegen?
Siehst du,
wie die Blätter fliegen?
Merkst du,
wie der Herbst heranschwebt?
Spürst du,
wie der Wind an dir weht?
Spürst du,
wie er an dir schüttelt?
Fühlst du,
wie er an dir rüttelt?
Der Wind mit dem Herbst
ist wie ein schönes Konzert.
von Laura
Ende letzten Jahres waren wir zusammen eine Woche im Schullandheim. Hier ein Bericht von Theresa und Lucia:
Schullandheim Juli 2011
Wir waren letztes Schuljahr im Juli im Schullandheim.
Wann: Start 18. Juli-Ende 22. Juli
Wo: Bayrisch Eisenstein, Bayrischer Wald
Montag:
Wir sind von Erding mit dem Bus nach Bayerisch Eisenstein gefahren. Als wird dort waren, haben wir uns alles angeschaut und sind in unsere Zimmer eingezogen. Damit wir alles gleich gut kennengelernt haben, machten wir auch eine Rallye durch das Schullandheim. Abends haben wir mit unserem Tagebuch für das Schullandheim begonnen.
Dienstag:
Unser erster Ausflug ging zum Silberbergwerk. Auf dem Rückweg rodelten wir den Berg hinunter. Anschließend sind wir zu einem Bauernhof gegangen. Dort haben wir Kühe gefüttert, von der Kuhmilch Kakao getrunken und hüpften auf großen Strohballen herum. Unser letztes Ziel an diesem Tag war der Abenteuerspielplatz. Hier konnten wir klettern, rennen und rutschen. Es hat uns viel Spaß gemacht.
Mittwoch:
Am Mittwoch Morgen hat es stark geregnet. Trotz allem sind wir in die Innenstadt zum Zug gegangen und waren alle pitschnass. Dann sind wir mit dem Zug zum Haus der Wildnis gefahren. Zuerst haben wir dort die Tiere wie z.B. Wolf, Luchs, beobachtet und in der Pause haben wir einen 3D-Film angeschaut. Danach haben wir noch die Urrinder besucht. Zuletzt sind wir im Haus der Wildnis durch die Höhlen gegangen. An den Wänden konnten wir Bilder von Urmenschen mit Waffen erkennen.
Donnerstag:
In der Früh nach dem Frühstück haben wir auf den Bus gewartet, um mit dem Bus zum Arber zu fahren. Unser Ziel war es zum Gipfel rauf zu wandern. Die ganze Klasse wanderte den Berg hinauf. Nur eine kleine Gruppe, die noch Power hatte, ist noch den steinigen Weg zum Gipfel geklettert. Nach 3km Wandern waren alle erschöpft.
Als wir wieder im Schullandheim waren, hatten alle noch Kraft und Energie, um in die Disko zu gehen. Nach der Disco war der ganze Boden voll von Popcorn.
Freitag:
Sachen packen und nach Hause!
Das Schullandheim war für alle ein schönes Erlebnis! 
Das Geisterzimmer
Tom schlief in der Nacht tief und fest in seinem Bett direkt unter dem Dach eines uralten Hauses.
Er wachte plötzlich von einem Klirren, das scheinbar aus dem Schlafzimmer seiner Eltern kam, auf. Mama und Papa hatten ihr Zimmer unmittelbar neben seinem. Ihm war etwas mulmig zumute. Tom dachte sich: „ Ich schaue besser gleich nach, was passiert ist.“Dann zog sich der verunsicherte Junge Hausschuhe an, stieg aus dem Bett und ging mit einer schwach leuchtenden Taschenlampe zum Schlafzimmer seiner Eltern. Dort angekommen, guckte er vorsichtig durch das verstaubte Schlüsselloch. Im geringen Lichtschein sah Tom scheinbar blutige Scherben auf dem Boden liegen.
Nun stieg langsam Kälte in ihm auf. Tom hatte große Angst und fühlte sich hilflos. Seine stark zitternden Hände drückten leise die Türklinke nach unten. Zunächst glaubte er, alleine in dem mindestens hundert Jahre alten Raum zu sein. Er fühlte seine schlotternden Knie förmlich in den knarrenden Boden sinken. Mit letzter Kraft erreichte der Junge den Lichtschalter ganz in der Nähe des Bettes seines Vaters. Die Lampen brachten nur eine diffuse Helligkeit. Plötzlich stand ein Geist vor ihm. Tom schrie: „Zu Hilfe, zu Hilfe!“ Aus Panik fuchtelte er wie wild mit seinen Händen und riss dabei dem Geist das weiße Tuch hinunter.
Es stellte sich heraus, dass sein Vater unter der Verkleidung steckte. Der Papa war nämlich ein Schlafwandler, hatte versehentlich die Bettdecke über den Kopf gezogen und ein Glas mit blutrotem Tomatensaft, das er stets kurz vor Mitternacht trank, umgestoßen. Papa wachte verwirrt auf und musste lachen: „Junge, es gibt keine Geister in diesem Zimmer.“ Tom antwortete: „Ja, ich bin wirklich erleichtert, dich zu sehen!“
Schließlich gingen alle wieder beruhigt ins Bett. Nur die Mama hatte von den Vorkommnissen nichts mitbekommen. Sie träumte jedoch intensiv von einem Geisterzimmer.
Geschrieben von Sarah
.jpg)

